GAW Pfalz







Hauptverzeichnis
145. GAW Hauptfest Pfalz 2015 in Pirmasens

Liebe Pfälzer Protestanten,


ich lade Sie herzlich ein in unsere 250 Jahre junge Stadt Pirmasens. Von Anfang an war Pirmasens von der Glaubenstoleranz
geprägt. Die Lutherkirche diente als Garnisonskirche des Landgrafen Ludwig IX., die reformierte Johanneskirche entstand auf Initiative des Obristen Grandfil. Während heute die Lutherkirche als offene Kirche zum Innehalten und zur Besinnung einlädt, bietet die Johanneskirche ein frisches kirchenmusikalisches Angebot. Bekannt ist Pirmasens als Schuhmetropole. Heute erwartet Sie eine Stadt im Konversionsprozess. In die Fabriken zieht neues Leben ein wie zum Beispiel das Dynamikum in der früheren Schuhfabrik Rheinberger. Lassen Sie sich überraschen!

Waltraud Zimmermann-Geisert, Dekanin


145. Gustav-Adolf-Hauptfest Pfalz


27. und 28. Juni 2015 in Pirmasens
unter der Schirmherrschaft des Kirchenbezirks Pirmasens

wenn nicht anders genannt finden alle Veranstaltungen im Luthersaal, Hauptstraße 60, 66953 Pirmasens statt. Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern in der Schäferstraße

Samstag, 27. Juni 2015
10.00 Uhr Empfang OB im Dynamikum, Führung
14.00 Uhr Vertreterversammlung
16.00 Uhr Stadtführung (historisch)
18.00 Uhr Festvortrag Joel Ruml: Der Kelch als Symbol der Kirche
19.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (Kelchgeschichten, Lieder der Böhmischen Brüder, Posaunenchor, Churchies) (Lutherkirche)
20.00 Uhr Abend der Begegnung (mit Buffet)

Sonntag, 28. Juni 2015
Gottesdienste in den Gemeinden des Kirchenbezirks Pirmasens mit Gastpredigern

600 Jahre nach der Hinrichtung von Jan Hus in Konstanz, steht 2015 die Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder in Tschechien im Mittelpunkt des Interesses und ist Empfänger der Kollekte in diesem Jahr.

Foto: Joel Ruml, Synodalpräsident der EKBB, Gast beim Fest in Pirmasens

Mehr Informationen zum Thame Tschechien:
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Flugreise nach Argentinien und Uruguay
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Das GAW Pfalz veranstaltet in Verbindung mit Partnern eine Argentinienreise vom 3. bis 23. Februar 2016. Die Flug-, Bus- und Schiffsreise berührt die weltberühmten Wasserfälle von Iguazu (Brasilien/Argentinien), Argentinien (besonders die Provinz Misiones, dazu Cordoba und Buenos Aires), Paraguay (Gemeindebesuch) und Uruguay (Montevideo, Entspannung).

Mit dem auch in der Pfalz bekannten Dr. Réné Krüger, ehedem Prof. an der Theologischen Hochschule in Buenos Aires, steht uns im gesamten Reiseverlauf vor Ort ein ausgezeichneter Begleiter zur Verfügung.

Die Reise umfasst Ziele, die aus kirchlicher und historischer Hinsicht interessant sind. Das Kennenlernen des Gemeindelebens, der Landes- und Kolonialgeschichte, der indianischen Wurzeln, der wirtschaftlichen Lage und der religiösen Verhältnisse füllen das Programm. Begegnungen mit kirchlichen Gruppen sind vorgesehen. Ein besonderer Akzent ist die Verbreitung der Bibel und der Ausbau der Religionspädagogik. Für diesen Teil steht Pfarrer Michael Landgraf aus Neustadt/W. zur Verfügung.

Der Flugpreis mit Reiserücktrittversicherung beläuft sich auf rund 1700.—Euro. Hinzu kommen die Kosten vor Ort.

Anmeldung an das GAW Pfalz
Pfarrer Friedhelm Hans
Horststraße 99
76829 Landau in der Pfalz

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Reiseziele:

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Dr. D. Friedhelm Borggrefe zum 85. Geburtstag


Der Synodalpräsident Joel Ruml von der Ev. Kirche der Böhmischen Brüder aus Prag gratuliert dem Ehrenvorsitzenden des GAW Pfalz Dr. D. Friedhelm Borggrefe in Ludwigshafen zu seinem 85. Geburtstag. Das GAW Pfalz hat per Boten gratuliert und das Ehepaar Borggrefe in den „Pfälzer Hof“ nach Edenkoben eingeladen.

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Was leistet das Gustav-Adolf-Werk in der Pfalz?
Kirche Niedersimten
Niedersimten - mit GAW Hilfe errichtet
214 pfälzische Gemeinden haben die Hilfe des Gustav-Adolf-Werkes empfangen. In der Pfalz hat das Gustav-Adolf-Werk in den vergangenen 150 Jahren 61 Kirchen vor allem im Saarland, an der Rheinschiene und der Südpfalz errichtet. In 30 Gemeinden wurde regelmäßig der evangelische Religionsunterricht gefördert. Zahlreiche evangelische Schulen und Kindergärten wurden durch das Gustav-Adolf-Werk mitfinanziert. Ohne unser Diasporawerk wäre es kaum möglich gewesen, daß in fast jedem Ort unseres Landes eine evangelische Kirche steht und zum Gottesdienst einlädt.- Die Ablösung der von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzten Simultankirchen, der kirchliche Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg und auch der Bau von Kirchen in den Neubaugebieten: immer hat das Gustav-Adolf-Werk mit den Gaben, welche die Pfälzer und Pfälzerinnen ihm anvertraut haben, geholfen. Durch das Kirchensteuersystem gelang es unserer Kirche, für die eigene Diaspora weitgehend selbst zu sorgen. So entwickelte sich das Gustav-Adolf-Werk der Pfalz in den vergangenen 30 Jahren zum Helfer in den europäischen und südamerikanischen Diasporakirchen.

Das Gustav- Adolf- Werk hilft in der evangelischen Diaspora Europas und Lateinamerikas

 


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