GAW Pfalz







Hauptverzeichnis
Hauptfest 2015 in Pirmasens
Das Hauptfest steht 2015 unter dem Motto "Eine Kirche, verbunden durch das Band der Liebe" (aus: Jan Hus, De ecclesia). Es wird in Pirmasens gefeiert werden. Der tschechische Synodalpräsident Joel Ruml hat sein Kommen zugesagt.

600 Jahre nach der Hinrichtung von Jan Hus in Konstanz, steht 2015 die Evangelische Kirche der Böhmischen Brüder in Tschechien im Mittelpunkt des Interesses und ist Empfänger der Kollekte in diesem Jahr.

Tschechien ist ebenfalls Ziel einer Studienfahrt vom 23.4. - 3.5.2015.
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Was leistet das Gustav-Adolf-Werk in der Pfalz?
Kirche Niedersimten
Niedersimten - mit GAW Hilfe errichtet
214 pfälzische Gemeinden haben die Hilfe des Gustav-Adolf-Werkes empfangen. In der Pfalz hat das Gustav-Adolf-Werk in den vergangenen 150 Jahren 61 Kirchen vor allem im Saarland, an der Rheinschiene und der Südpfalz errichtet. In 30 Gemeinden wurde regelmäßig der evangelische Religionsunterricht gefördert. Zahlreiche evangelische Schulen und Kindergärten wurden durch das Gustav-Adolf-Werk mitfinanziert. Ohne unser Diasporawerk wäre es kaum möglich gewesen, daß in fast jedem Ort unseres Landes eine evangelische Kirche steht und zum Gottesdienst einlädt.- Die Ablösung der von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzten Simultankirchen, der kirchliche Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg und auch der Bau von Kirchen in den Neubaugebieten: immer hat das Gustav-Adolf-Werk mit den Gaben, welche die Pfälzer und Pfälzerinnen ihm anvertraut haben, geholfen. Durch das Kirchensteuersystem gelang es unserer Kirche, für die eigene Diaspora weitgehend selbst zu sorgen. So entwickelte sich das Gustav-Adolf-Werk der Pfalz in den vergangenen 30 Jahren zum Helfer in den europäischen und südamerikanischen Diasporakirchen.

Das Gustav- Adolf- Werk hilft in der evangelischen Diaspora Europas und Lateinamerikas

 
Gustav-Adolf-Werk (GAW) - was ist das
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Gustav II. Adolf

Als 200 Jahre nach dem Tode Gustav Adolfs bei Lützen ein Denkmal für den Schwedenkönig gebaut werden sollte, zu dem der berühmte Berliner Architekt und Bildhauer Schinkel den Entwurf geliefert hatte, erhob sich 1832 in der Leipziger Zeitung ein Protest. Es wurde gefordert, dem Schweden nicht ein eisernes, sondern ein “lebendiges Denkmal” zu errichten. Eine Gruppe von Leipziger Bürgern, an der Spitze der Superintendent Gottlob Großmann, organisierte nach dem Muster der englischen Pfennigsvereine (Jeder konnte auch mit einer geringen Summe Mitglied sein) eine “Gustav- Adolf- Stiftung”, deren Zinsen den “bedrängten Glaubensgenossen” zugute kommen sollte. -Aus diesem Gedanken entwickelte sich das “Gustav- Adolf- Werk”, wie es seit 1946 heißt. Heute bringt es aus Sammlungen und Stiftungen jährlich rund 2,5 Millionen Euro für die Diaspora auf. Die erste Gemeinde, welche 1833 die Hilfe des Gustav- Adolf- Werkes erfuhr, war “Karlshuld auf dem Donaumoose in Bayern, wo evangelische Ansiedler aus der Pfalz, unter einer streng katholischen Bevölkerung lebend, eine eigene Gemeinde zu gründen bemüht waren”.

Im Jahre 2011 werden in Deutschland vor allem in Schulen 11 Projekte im Umfang von 93.500 Euro unterstützt. In Europa sind es nach dem Projektkatalog 2011 insgesamt 107 Gemeinden mit 856.200 Euro, in Südamerika werden in 35 Gemeinden Projekte mit 287.020 Euro gefördert und Stipendien, Motorisierungsprogramme und Starthilfen für neue Gemeinden gezahlt. Der Projektkatalog 2011 enthält Sonderprogramme der Frauenarbeit des GAW für Projekte in der Ukraine und in Russland mit weiteren 95.000 Euro. Die Kinder- und Jugendgabe „Häuser mit offenen Türen“ geht nach Chile und Brasilien mit 50.000 Euro. Weitere Sondersammlungen stützen einen Motorisierungsfonds, den Schriftendienst, Notfallfonds und Projektbegleitung, zusammen mit 81.280 Euro und vor allem das Studien- und Stipendiatenprogramm mit 112.000 Euro.

Über diese geplanten Hilfen für Gemeinden und kirchliche Einrichtungen, um die das Gustav-Adolf-Werk bittet, werden weitere Gaben im Rahmen der verfügbaren Mittel verteilt. So betrug die Gesamtsumme im zuletzt abgerechneten Jahr 2008 immerhin 2.436.256 Euro, davon 60 % für Gebäude, der Rest für Gemeindeaufbau, Schrifttum, Talare, Stipendien, Motorisierung und Sonstiges.

Das Gustav- Adolf- Werk hilft evangelischen Minderheiten

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Das GAW Pfalz hat geholfen
Hiermit eröffnen wir eine neue Nachrichtenrubrik. Damit ist es möglich zu erkennen, auf welchen guten Boden die Hilfe des GAW und der Spender gestoßen sind. Wir beginnen mit einem Beispiel, das sich an das Motto des Jahres 2011 anschließt: „Evangelisch glauben – Bildung fördern“
 

Förderung der Evangelischen Grundschule in Zeitz 2010

 

Pfarrer Matthias Imbusch berichtet:

Das Schuljahr 2010/11 konnten wir im Sommer abschließen, und jetzt läuft bereits das dritte Jahr, in dem wieder eine neue Lerngruppe dazugekommen ist. Wir sind immer noch in dem provisorischen Schulgebäude in Zeitz-Ost untergebracht, aber inzwischen ist der politische Wille auch hier in der Stadt vorhanden, um die Ev. Grundschule dauerhaft im ehemaligen

Franziskanerkloster, das seit der Reformation und bis in die 90iger Jahre immer Schulen beherbergt hat, zu etablieren.

 

Damit liegt noch eine erhebliche Wegstrecke vor uns. Doch das Ziel beflügelt viele Eltern, den Träger und den Förderverein ungemein. Erste Schritte waren der Schuljahresschluss- und der Schulanfangsgottesdienst in der Franziskanerkirche.

 

Daneben freuen wir uns aber am alltäglichen Schulbetrieb, sehen begeisterte Kinder und engagierte Eltern. Trotz der jetzt noch eher ungünstigen äußeren Bedingungen leben die Kinder, Lehrerinnen und Erzieherinnen mit hellen, schön gestalteten Räumen und vor allem in einer guten Arbeits- und Lernatmosphäre. Vor allem der Förderverein, der aus der Gründungsinitiative hier in Zeitz hervorgegangen ist, hat daran enormen Anteil.

 
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Plakette GAW Förderung

 Plakette: gefördert durch GAW

Pfälzische Gemeinden, die einmal eine Förderung des GAW erhalten haben, können an ihren Kirchen und Gebäuden Plaketten des GAW anbringen. Das nächste Jubiläum kommt bestimmt! Das GAW bietet in solchen Zusammenhängen auch Vorträge an und entsendet einen Festprediger nach Vereinbarung.

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