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Am Sonntag Reminiszere, 4. März 2012, widmet sich im GAW erneut den verfolgten und bedrängten Christen. Mit dem Projektkatalog 2012 beispielsweise unterstützen wir die Erweiterung einer christlich-syrischen Schule in Komany, Nordirak. Helfen sie uns, konkret zu helfen, Bankkonto nebenstehend, Spendenzweck „Verfolgte Christen“.
Zur Verwendung Im Gottesdienst:
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Vorbereitungen auf den Jahrestag der Verbrennung von Meister Jan Hus |
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Das GAW Pfalz hat geholfen |
Hiermit eröffnen wir eine neue Nachrichtenrubrik. Damit ist es möglich zu erkennen, auf welchen guten Boden die Hilfe des GAW und der Spender gestoßen sind. Wir beginnen mit einem Beispiel, das sich an das Motto des Jahres 2011 anschließt: „Evangelisch glauben – Bildung fördern“
Förderung der Evangelischen Grundschule in Zeitz 2010
Pfarrer Matthias Imbusch berichtet:
Das Schuljahr 2010/11 konnten wir im Sommer abschließen, und jetzt läuft bereits das dritte Jahr, in dem wieder eine neue Lerngruppe dazugekommen ist. Wir sind immer noch in dem provisorischen Schulgebäude in Zeitz-Ost untergebracht, aber inzwischen ist der politische Wille auch hier in der Stadt vorhanden, um die Ev. Grundschule dauerhaft im ehemaligen
Franziskanerkloster, das seit der Reformation und bis in die 90iger Jahre immer Schulen beherbergt hat, zu etablieren.
Damit liegt noch eine erhebliche Wegstrecke vor uns. Doch das Ziel beflügelt viele Eltern, den Träger und den Förderverein ungemein. Erste Schritte waren der Schuljahresschluss- und der Schulanfangsgottesdienst in der Franziskanerkirche.
Daneben freuen wir uns aber am alltäglichen Schulbetrieb, sehen begeisterte Kinder und engagierte Eltern. Trotz der jetzt noch eher ungünstigen äußeren Bedingungen leben die Kinder, Lehrerinnen und Erzieherinnen mit hellen, schön gestalteten Räumen und vor allem in einer guten Arbeits- und Lernatmosphäre. Vor allem der Förderverein, der aus der Gründungsinitiative hier in Zeitz hervorgegangen ist, hat daran enormen Anteil.
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Predigt von Manfred Seifert zum 141. GAW Fest Pfalz |
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Abteikirche Otterberg (Simultankirche)
28.8.2011 - 141. GAW Fest Pfalz
„Evangelisch Glauben - Bildung fördern“
von Manfred Seifert, Oberkirchenrat, Dessau
Apostelgeschichte 8, 26-40
Liebe Festgemeinde, liebe Schwestern und Brüder,
ich bedanke mich herzlich für die Einladung in unsere Partnerkirche. Gern bin ich aus Anhalt in die Pfalz gekommen, gerade auch, wenn es um die Arbeit des GAW geht. Wie werden Menschen wieder an der Glauben herangeführt, die diesen schon lange, vor zwei oder drei Generationen - verloren haben. Denn dadurch ist ja erst die Minderheitensituation entstanden - zumindest im Osten Deutschlands. In anderen Gegenden, z.B. im Süden verhält es sich anders.
Menschen haben ihre Beziehung zu Gott, zur Kirche, damit auch zu ihrer Geschichte und letztlich auch zu ihrer Zukunft verloren. Eine überhebliche Situationsbeschreibung? Ich glaube nicht, wenn noch immer gilt, dass Jesus Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.
Gegenwärtig wird immer wieder die große Sehnsucht nach Sinn und Religion, nach Segen und Gelingen beschrieben. Ja, die gibt es, aber es ist nicht zugleich die Sehnsucht nach Kirche und christlichem Glauben. In dieser Situation gilt es, Menschen zum Glauben einzuladen und ihnen deutlich zu machen, was evangelisch glauben meint - das ist auch ein Bildungsauftrag neben dem Missionsauftrag. |
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Erasmus Zöckler, Ihr sollt leben! |
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Erasmus Zöckler, Ihr sollt leben! Theodor Zöckler: Gründer des einst größten Hilfswerks im Osten Europas, Verlag des Gustav-Adolf-Werkes e. V. (GAW) Leipzig, 299 S., 10.-- €, ISBN 978-3-87593-116-7
Der Enkel des aus Pommern stammenden „Vaters der Galiziendeutschen“ Pfarrer Theodor Zöckler (1867-1949) legt unter einem griffigen Titel mit einem etwas langatmigen Untertitel ein keinesfalls langweiliges Buch über seinen Großvater vor. Der Vf. Der Name Zöckler steht in der Geschichte der evangelischen Diaspora hoch im Kurs. Die Erinnerung reicht über die Geschichte Galiziens hinaus in die der Diakonie und frommen Kirchlichkeit der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Das Buch lässt die tägliche Arbeit in Stanislau plastisch werden. Es ist weit mehr als eine Biografie, keinesfalls nur eine Lobeshymne auf das unbestritten eindrucksvolle Lebenswerk Zöcklers, seiner Frau, der Mitarbeiter und Unterstützer. Erasmus Zöckler führt den Leser treffsicher in die historischen Voraussetzungen der deutschen Zuwanderung in das seit der Ersten polnischen Teilung zu Österreich gehörende Kronland. Nicht wenige der deutschen Siedler kamen vom Oberrhein. Im habsburgisch regierten Winnweiler existierte eine kaiserliche Anwerbestelle. Parallel dazu verlief die Auswanderung aus der Pfalz in die Bukowina, deren nach 1945 gegründetes Hilfskomitee de jure weiter in Patenschaft zur Pfälzischen Landeskirche steht.
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Konto 2 026 430 VR-Bank Rhein-Neckar BLZ 670 900 00 Lt. Finanzamt Ludwigshafen v. 29.4.2009 Az. 27/662/0509/8-II/2 als gemeinnützig anerkannt. |
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