GAW Pfalz







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Ihr sollt darin wohnen

Apostelkirche FrankenthalAm 14. und 15. September 2013 fand das Gustav-Adolf-Fest in Frankenthal statt. Unter dem Motto "ihr sollt darin wohnen" kamen u.a. eine Reihe von Gästen aus der Vereinigten Protestantischen Kirche Belgiens mit Kirchenpräsident Steven Fuite an der Spitze.

Beim Empfang durch das Dekanat Frankenthal sprachen Dekanin Sieglinde Ganz-Walther, Oberbürgermeister Theo Wieder, Kirchenpräsident i. R.

Eberhard Cherdron, Kaplan NN für die katholische Kirche sowie für das GAW Pfalz Pfarrer Friedhelm Hans aus Landau.

Am Abend hielt Kirchenpräsident Stefen Fuite aus Brüssel die Predigt in der Zwölf-Apostel-Kirche. In der Liturgie wirkten Dekanin Ganz-Walther, Pfarrer Uwe Laux und Pfarrer Hans Hutzel zusammen mit einem Gemeindeteam mit. "Wir haben uns was zu erzählen" lautete das Motto des Abends der Begegnung. Für die Gäste sprachen Pfarrer Jens Hansen aus Catanzaro in Italien und Pfarrer Willy Willems aus Brüssel, ehemaliger Leiter der Ev. Fakultät. 

 

Am Sonntagmorgen fanden Gustav-Adolf-Gottesdienste in den Gemeinden des Kirchenbezirks Frankenthal statt.          

Am Sonntagnachmittag gab es buntes Stelldichein in der Erkenbert-Ruine:

Pfarrer Uwe Laux und Team organisierten einen "Historischen Markt".

Mit einer hochbesetzten kirchenmusikalischen Vesper schloss ein erinnerungsträchtiges 144. Gustav-Adolf-Fest ab.

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Termine GAW Pfalz mit Hauptfest 2014
GÄRTEN PFLANZEN, HÄUSER BAUEN: GEMEINDEN STÄRKEN“

 

  • 24. Mai 2014, Samstag 9 Uhr Landau, Startpunkt zur FAHRRADTOUR DURCH DIE HUGENOTTENDÖRFER mit Besichtigung des Schoßberghofs Minfeld und Weiterfahrt ins Elsaß; Rückfahrt Bahnhof Lauterburg. Anmeldeformular anfordern beim Prot. Dekanat Landau, Westring 3, 76829 Landau, Tel. 06341 9222-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können  
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  • 29. Mai 2014, 10 Uhr (Himmelfahrt) Großkarlbach: Gustav-Adolf-Gottesdienst zum Thema „Glaubensfrüchte“ mit Anschlussprogramm am 31. Mai in Obersülzen „Früchte im Glas und Früchte im Feld“ 
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  • 10. Juni 2014, Dienstag 19 Uhr Gemeindehaus Horststraße 92, Landau: Tulpen aus Amsterdam und sonst woher. Reformierter Kulturexport in alle Welt, Dr. Albert de Lange, Karlsruhe (Unkostenbeitrag) 
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  • 11. bis 13. Juli 2014 Landau: 144. Gustav-Adolf-Fest Pfalz
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  • 11.7. Auftakt in Leinsweiler mit Aufstieg zur Ruine Neukastell, 17.30 Uhr Prot. Kirche Leinsweiler: Andacht; 17.45 Uhr Vortrag Mag. Hermann Miklas, Superintendent, Graz: „Städtischer und ländlicher Protestantismus in der Steiermark - zwei Diasporawelten“
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  • 12.7. Landau: Gemeindehaus Stiftskirche Tagung der Vorstandes und Beirates des GAW Pfalz; Gästeführung durch Landau. Empfang der Stadt – Diakoniezentrum Bethesda: Vertreterversammlung Wanderung auf dem Weinlehrpfad Nußdorf, Begegnungsabend im Gemeindehaus Stiftskirche: Land, Leute und Glauben
    18 Uhr Pfarrer Dr. Otto Schäfer, Potsdam – Bern: „Der Beitrag der Glaubensmigranten zur Agro- und Gartenkultur“
    20 Uhr Prof. Dr. René Krüger, Buenos Aires: „Aussaat auf Hoffnung. Evangelische Bauernfamilien am La Plata“
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  • 13.7. Gottesdienste in den Gemeinden des Kirchenbezirks Landau (s. Plan)
11 bis 16 Uhr Pfälzer Gustav-Adolf-Bauern-Basar bei der Stiftskirche Landau
Eröffnung durch Reinhold Hörner, Kreisverbandsvorsitzender der Bauern- und Winzerschaft Südliche Weinstraße und Vorstandsmitglied der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz - 16 Uhr Abschlussandacht
 

     

  • Prof. René Krüger aus Buenos Aires steht vom 14. bis zum 17. Juli 2014 zu Schul- und Gemeindeeinsätzen in der Pfalz zur Verfügung. 14.7., nachm.: ESG Landau; 15.7. Landstuhl
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Ausstellung zu verleihen

"m Rahmen ihrer Kulturkirchenarbeit hat die Friedenskirche Ludwigshafen für ihre Brasilientage eine Ausstellung unter dem Thema "Unser tägliches Brot-Maniok" vorbereitet. 13 Stoffbanner, Format 70cm breit, 100 cm hoch, leicht montierbar. Ab 1. Dezember 2013 ausleihbar  Ausleihpreis für 4 Wochen 100€. Geeignet für Öffentlichkeitsarbeit "Brot für die Welt", Erntedankgottesdienste, Gustav Adolf Feste und -Aktionen über Brasilien. Näheres bei Manfred Storck Förderkreis Friedenskirche Ludwigshafen     Tel.0621 523754 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Übersicht über die Ausstellung: gaw-pfalz.de/pdf/Ausstellung%20Maniok.pdf

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Brisanz heute – Brisanz gestern

Schweizer Kirchen kämpfen um ihren wirtschaftlichen Bestand – Landeskirche Schaffhausen kündigt allen Pfarrern - Segensreiche Hilfe für die Ökumene einst in der Casa Locarno

 

Auf dem Balkon der Casa Locarno, September 2013, v.l.n.r.: Kurt Molitor, früher Dekan in Rockenhausen, Dr. Andreas Hess, derzeit Mitarbeiter der Gemeinschaft ev. Kirchen in Wien, Friedhelm Hans, Vorsitzender des GAW PfalzBei den evangelisch-reformierten Landeskirche schrillen die Alarmglocken. Geradezu brisant ist die Lage im Kanton Schaffhausen. Dies erfuhren der Vorsitzende des pfälzischen Gustav-Adolf-Werkes, Verfasser dieser Zeilen, der gemeinsam mit Dekan i. R. Kurt Molitor, einen Besuch in Schaffhausen und Locarno absolvierten. Gesprächspartner war Pfarrer Dr. Andreas Hess, langjähriger Osteuropa-Referent des HEKS (Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz). In Schaffhausen ist Hess als Ruhestandspfarrer und Presbyter neuerdings politisch tätig. Im Zuge von Einsparmaßnahmen steht eine Entscheidung über die Halbierung des Kantonszuschusses zur Volksabstimmung.

Die Zuschüsse gehen auf die Säkularisation von Kirchengut in der napoleonischen Zeit zurück. In Erwartung des fraglichen Ausgangs der Volksabstimmung hat der kantonale Kirchenrat allen Pfarrerinnen und Pfarrern gekündigt. Die einem dramatischen Säkularisationsprozess unterworfene Kirche musste zu dieser Notmaßnahme greifen. Hess versucht mit einer bürgerpolitischen Initiative dem Trend entgegenzusteuern, um einen Vorschlag der Kantonalsregierung zu einer Gesetzesänderung und Halbierung der Staatsleistungen, die ohne Rücksprache mit den Kirchen eingeleitet wurde, abzuwenden. Ein negatives Ergebnis hat mutmaßlich Signalwirkung für das Staats-Kirchenverhältnis in der gesamten Schweiz. Die Fragen im benachbarten Ausland sind nicht ohne Belang für die deutschen Kirchen und ihre Verfassung.

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Was leistet das Gustav-Adolf-Werk in der Pfalz?
Kirche Niedersimten
Niedersimten - mit GAW Hilfe errichtet
214 pfälzische Gemeinden haben die Hilfe des Gustav-Adolf-Werkes empfangen. In der Pfalz hat das Gustav-Adolf-Werk in den vergangenen 150 Jahren 61 Kirchen vor allem im Saarland, an der Rheinschiene und der Südpfalz errichtet. In 30 Gemeinden wurde regelmäßig der evangelische Religionsunterricht gefördert. Zahlreiche evangelische Schulen und Kindergärten wurden durch das Gustav-Adolf-Werk mitfinanziert. Ohne unser Diasporawerk wäre es kaum möglich gewesen, daß in fast jedem Ort unseres Landes eine evangelische Kirche steht und zum Gottesdienst einlädt.- Die Ablösung der von Katholiken und Protestanten gemeinsam genutzten Simultankirchen, der kirchliche Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg und auch der Bau von Kirchen in den Neubaugebieten: immer hat das Gustav-Adolf-Werk mit den Gaben, welche die Pfälzer und Pfälzerinnen ihm anvertraut haben, geholfen. Durch das Kirchensteuersystem gelang es unserer Kirche, für die eigene Diaspora weitgehend selbst zu sorgen. So entwickelte sich das Gustav-Adolf-Werk der Pfalz in den vergangenen 30 Jahren zum Helfer in den europäischen und südamerikanischen Diasporakirchen.

Das Gustav- Adolf- Werk hilft in der evangelischen Diaspora Europas und Lateinamerikas

 


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